Aufzeichnungen und Fotografien des Gefreiten der Landwehr Franz Vogt (1878−1944) aus Gesmold, Landkreis
Osnabrück, vom 2. August 1914 bis
16. Dezember 1918, herausgegeben und
kommentiert von Gisela Fleischmann


Berliner Tageblatt 20. November 1918
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»Wie Wilhelm II. durchhielt. Die Lebensmittelvorräte im Berliner Schlosse. Als Mitglied des Berliner Arbeiter- und Soldatenrats hat Wilhelm Carlé das Schloß in Berlin besichtigt, in dem bis zum Ausbruch der Revolution Wilhelm II. wohnte. Carlé hat besonders Interesse für die Lebensmittelvorräte gehabt, die im Schlosse aufgespeichert waren. Hierüber macht er der ›Frankfurter Volksstimme‹ folgende Mitteilungen: ›Ich bat den diensthabenden Unteroffizier, mir einmal die Lebensmittel Seiner Majestät zu zeigen, wohlgemerkt die Lebensmittel der Kaiserlichen Privathaushaltung, nicht etwa die des Hofstaates. Bereitwillig führt man mich in die großen Lagerräume. Ich war darauf gefaßt, ein Lager vorzufinden, aber das dort gesehene übertrifft doch alle meine Erwartungen. In großen, weißgetäfelten Kammern stand hier alles, aber auch wirklich alles, was man sich an Lebensmittelvorräten überhaupt denken kann. Nein, ich muß mich verbessern, man kann es sich nicht ausdenken, daß nach vierjährigem Krieg noch solche ungeheuren Mengen von Lebensmitteln aufgespeichert sind. Da finden wir Fleisch und Geflügel auf Eis, Saucentunken in großen Kisten, blütenweißes Mehl in Säcken bis an die hohe Decke aufgestapelt, tausende von Eiern, Riesenbassins mit Schmalz, Kaffee, Tee, Schokolade, Geles und Konserven jeder Art aufgeschichtet in unendlich scheinenden Reihen. Hunderte von blauen Zuckerhüten, Hülsenfrüchte, Dörrobst, Zwieback usw. Man ist sprachlos und denkt unwillkürlich an den alten Witz, daß die Mengen so groß sind, daß ein Mann allein sich davon unmöglich einen Begriff machen kann. Der Wert der Vorräte beläuft sich auf mehrere hunderttausend Mark. Wenn diese Lebensmittelvorräte augenblicklich nicht besser zu gebrauchen wären, so möchte man vorschlagen, sie unberührt dem deutschen Volke im Nationalmuseum als ein ewiges Zeichen zu erhalten, damit Kinder und Kindeskinder noch sehen mögen, wie in Deutschland, während Millionen hungerten, ›Gottbegnadete‹ durchhielten.«
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»Was ist die Lehre aus 1914? Erstens, dass gegenseitige wirtschaftliche Abhängigkeit den Krieg nicht verhindert. Deutschland und England waren 1913 die zweitbesten Kunden füreinander. Es herrschte höhere Freizügigkeit als heute, Zar, King und Kaiser waren eng miteinander verwandt. Zweitens: Aufsteigende Mächte, wie weiland Wilhelminien, bedeuten immer Trouble. Sie müssen entweder eingebunden oder eingedämmt werden. Drittens: Heute sind wir klüger. Wenn die Europäer 1914 gewusst hätten, was sie 1918 erwartete, wären sie nicht frohgemut losmarschiert. Im Schatten der Atombombe kennen wir die Konsequenzen.« Josef Joffe: Der Tagesspiegel, 30. Dezember 2013
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»Für Deutschland hat das offizielle ›Reichsarchiv‹ die Gefallenenzahl mit 1.808.555 [deutschen] Soldaten beziffert. Es gibt aber auch Berechnungen von knapp über 2 Millionen Todesfällen im Heer. Hinzu kommen nach den Zahlen des ›Reichsarchivs‹ 4.248.158 Verwundete. […] Ob die Gesamtzahl der zivilen Verluste höher ist als bei früheren Kriegen der Weltgeschichte, mag bezweifelt werden, bedenkt man etwa, wie der Dreißigjährige Krieg Europa regelrecht entvölkert hat. Was aber die Zahl der Gefallenen und Toten in einem Zeitraum von nur 4 1/2 Jahren angeht, so hat der Erste Weltkrieg sicherlich alles bisher Dagewesene bei weitem übertroffen. Die mit ihm beginnende Spirale des gewaltsamen Todes hat dann die Geschichte des 20. Jahrhundert weiter bestimmt, vom Holocaust und dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu den Todesfeldern des Kommunismus in Europa und Asien.« Gerd Krumeich: Die 101 wichtigsten Fragen. Der Erste Weltkrieg. München 2014, S. 142 f.

Die Abbildung im Kopf der Seite zeigt einen Ausschnitt aus einer französischen Postkarte mit französischen, belgischen und luxemburger Soldaten: Frontière franco-belge-luxembourgeoise Longwy—Arlon—Luxembourg. Postkarte: Sammlung Franz Vogt.

Die Aufzeichnungen und Zitate erscheinen in der Schreibweise der Originale.

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Franz Vogt

Gefreiter der Landwehr

1914–1918

16. November–16. Dezember 1918

16. November 1918. Der Trubel geht weiter. Viele Soldaten laufen disziplinlos herum. Räubern und verkaufen. Morgen geht’s weiter nach Leuven. Es war schön diese Tage in der Weltstadt. Hatte ein feines Quartier, konnten sehr gut essen, Wein trinken. Viele Soldaten besoffen.

17. November 1918. Heute Abmarsch von Brüssel. Die große Heerstraße nach Lüttich voller Truppen, ununterbrochene Reihe. Schöner Weg, mit Villen bekränzt, lauter Landhäuser, Berg und Tal, Wald und Park.

19. November 1918. Wir sind in Leuven, der alten Universitätsstadt.

21. November 1918. Von Leuven, Tienen weiter sind wir jetzt in Lüttich angekommen. Mit Musik marschierten die Divisionen durch die Stadt. Es war kein geschlagenes Heer, es waren Deutsche mit Kraft und Mut. Wir haben in einer Vorstadt von Lüttich Ruhetag. Wie romantisch es hier ist, die großen Villenkolonien, dies Berg und Tal, dies Ausnutzen des Geländes. Schön ist’s hier zwischen Aachen und Lüttich. Morgen geht’s über die deutsche Grenze.

Am 23. November in Fleron im Quartier. Am 24. in Herbesthal angekommen, wir lagen am Bahnhof im Hotel.

25. November 1918. Sonntag. Abmarsch durch Kornelimünster nach Dorf, wo wir in Quartier kommen. Kornelimünster eine schöne Abtei und Kirche. Es ist so schönes Wetter. Ich hatte in Dorf ein sehr schönes Quartier. Am 26. Abmarsch nach Berendorf, 25 km vor Köln. 27. November Ab­marsch abends nach Köln. Am 26. lagen wir in Düren in Quartier.

29. November 1918. Heute morgen sind wir in Weiden bei Köln abgerückt. Ich hatte hier ein schönes Quartier, wohl das beste in der ganzen Kriegszeit. Eine junge Witwe, Frau Kautehansen, mit zwei lieblichen Kindern. Hab sehr viel Vergnügen mit den Kindern gehabt. Die Frau war sehr traurig, jetzt wo der Mann nicht zurückkam. Wir marschierten um 10 Uhr übern Rhein. In Köln war ein tolles Treiben. Es regnete Blumen, Zigarren, Zigaretten, Bonbons, sogar Birnen und Obst hat’s gegeben. Die Leute waren begeistert und freuten sich. Wir marschierten mitten durch die Stadt. Heute nachmittag sind wir in Schlebusch in Quartier gekommen, nachdem wir Mülheim passiert hatten. Ich lag bei biederen Bäckersleuten in Quartier. Schlebusch, ein schönes Städtchen unweit Mülheim.

30. November 1918. Heute Weitermarsch über Wermelskirchen nach Lennep, unweit Remscheid, Solingen. Es ist schön dies Bergische Land. Täler und Höhen. Wieder hab ich feines Quartier.

1. Dezember 1918. Sonntag. Heute am Sonntagmorgen Abmarsch von Lennep über Milspe, Gevelsberg, Schwelm nach Haspe, wo wir zwei Tage in Quartier kommen. Gutes Quartier. Am 3. Dezember machten wir von Haspe weiter nach Albringhausen, ei­nem ganz von Bergen eingeschlossenen Dorfe unweit Witten.

8. Dezember 1918. Sonntag. 4 Tage lagen wir in dem stillen Dorfe. Es waren ruhige Tage, es war schön. Morgen am 9. Dezember geht’s weiter über Witten, Dortmund nach Hamm, Münster zu. Hoffentlich sind wir Weihnachten zu Haus.

9. Dezember 1918. Abmarsch 6 Uhr morgens über Witten, Dortmund nach Lünen. Die Fahrt durch dies Industriegelände war ein Triumphzug. Besonders in Dortmund war der Auflauf riesig. Gestärkt wurden wir durch Bier, Limonade, Äpfel, Zigarren, Streichhölzer, Kaffee. Es war ein herrlicher Durchzug durch dies Gelände der Arbeit und des Fleißes. Schön war’s, man wird die Fahrt nie vergessen. Eine Jubelfahrt, das Winken nahm kein Ende. Wir haben wohl Revolution, aber demoralisiert sind wir noch nicht. Gott möge dies fleißige Volk beschützen. In Lünen ein sehr gutes Quartier bei einer Witwe Bergmann.

10. Dezember 1918. Wir marschierten von Lünen nach Drensteinfurt. Ich suchte mein Quartier aus meiner aktiven Dienstzeit wieder auf. Am 11. Abmarsch nach Warendorf. In der Stadt ein Quartier bei einem Professor. Ein sehr schönes Quartier. Abends sehr geistreiche Unterhaltung im Kreise der Familie. Besonders wusste die Tochter vorzüglich zu unterhalten.

12. Dezember 1918. Abmarsch nach Glandorf. Wieder hatte ich ein gutes Quartier dort.

13. Dezember 1918. Heute marschierten wir über Iburg nach Osnabrück. Ausgezeichnetes Quartier am Vitihof. Der Empfang in Osnabrück war etwas kühl. Im Quartier ein sehr genussreicher, geistreicher Abend. Die Tochter unserer Dame war als Lehrerin in Frankreich, England, Amerika, Belgien gewesen.

14. Dezember 1918. Abmarsch von Osnabrück über Wallenhorst, Engter nach Vörden, ein Flecken mit einer katholischen und evangelischen Kirche. Ist ein ganz schöner Ort. Ich war im Hochamt und nachmittags Andacht. Ein ganz nettes Dorf. 15. Wir hatten Ruhetag in Vörden.

16. Dezember 1918. Heute morgen Abmarsch über Damme, Steinfeld, Lohne, Vechta nach Langvörden, wo ich bei Gutsbesitzer Thöle, ein feines Quartier hatte. Im Dorf eine wundervolle neue Kirche mit zwei Türmen und einer schönen Kuppel. Ein wirklich schönes Gotteshaus. Reiche Bauern, echt katholisch. Abmarsch über Ahlheim, am Zeppelinhafen vorbei nach Oldenburg.

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Der Erste Weltkrieg hatte im August 1914 mit Missverständnissen und falschen Versprechungen begonnen und endete im November 1918 mit Not und Verwirrung.

Das Kirchspiel Gesmold trauerte um 68 Gefallene: 25 Männer aus Gesmold, 24 aus Dratum-Ausbergen, 5 aus Üdinghausen-Waringhof und 14 aus Wennigsen.

Dratum-Ausbergen trauerte um Josef Kalthöfer ( Oktober 1914), Conrad Pottebaum († Dezember 1914), Christian Hellmann († Februar 1915), Franz Werkmeister († August 1915), Heinrich Mörixmann († März 1916), Heinrich Hehemann († Mai 1916), Franz Winkelmann († Juni 1916), Franz Borgelt († September 1916), Heinrich Bäune († Oktober 1916), Josef Hellmann († März 1917), Josef Borgelt († November 1917), Franz Marquard († Januar 1918), Conrad Kleine König († Juni 1918), Conrad Brinkmann († Januar 1919). Zu einigen der Gefallenen ist (mir)  kein Todeszeitpunkt bekannt: Bals Bäune, Franz Bextermöller, Johannes Grothaus, Franz Hohnerkamp, Mathias Honerkamp, Franz Kalthöfer, Wilhelm Marquard, Heinrich Schimmöller, Ferdinand Wöstendiek, Heinrich Wöstendiek.

Diese Liste muss mit den Namen der Männer fortgeführt werden, die als Schwer- und Schwerstverletzte aus dem Krieg und aus der Gefangenschaft zurückkehrten: »1,3 Millionen deutsche Soldaten waren im Ersten Weltkrieg an den Gliedmaßen verwundet worden, viele von ihnen blieben dauerhaft geschädigt. 1926 verzeichnete die Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenstatistik 66.934 Männer, die Gliedmaßen verloren hatten. Die Statistik führte außerdem 2888 Kriegsblinde auf. Diese Invaliden transportierten weithin sichtbar das Kriegsgeschehen […]. Die zerstörten Leiber der Kriegsversehrten spiegelten den zerstörten Körper der Nation, in ihnen manifestierten sich die Verletzungen der nationalen Gemeinschaft. Schon während des Krieges sahen die Versehrten sich deshalb mit der Forderung konfrontiert, sich im öffentlichen Raum unsichtbar zu machen und ihre Verletzungen zu verbergen. Das war diesen Menschen gegenüber, für die der Krieg niemals endete, weil ihnen der Heldentod versagt geblieben war, ein Äußerstes an Ungerechtigkeit, dem sie sich auch nicht ohne weiteres fügten. Am 22. Dezember [1918] organisierte der Reichsbund der Kriegsbeschädigten und ehemaligen Kriegsteilnehmer eine Demonstration von etwa zehntausend Invaliden durch das Zentrum von Berlin, die angeführt wurde durch die Kriegsblinden mit ihren Blindenhunden, während ein Karren mit Schwerstversehrten den Abschluss bildete. Dazwischen Männer, denen Arme oder Beine fehlten, oder Männer mit Gesichtsverletzungen.« Ernst Piper: Nacht über Europa. Berlin 2013, S. 471f.

Wenig Beachtung fanden die vielen Soldaten, die scheinbar unverletzt mit traumatischen Erscheinungen, mit schweren Neurosen, von der Front zurückkehrten, am auffallendsten die »Kriegszitterer«. Wie von schweren Schüttelfrösten befallen, waren sie weder sprach- noch handlungsfähig. Posttraumatische Belastungsstörungen galten in jenen Jahren noch nicht als ein großes medizinisches Thema. Alois Alzheimer bemüht sich als einer der ersten Mediziner um standfeste Forschungsergebnisse. Er weist die Behauptung, diese Männer seien lediglich Simulanten, vehement zurück. Mahr dazu: Alois Alzheimer: Der Krieg und die Nerven, Breslau 1915. S. 19, 20

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Versaille. 28. Juni 1919. Unterzeichnung des Friedensvertrages. »Vor Beginn der Unterzeichnungszeremonie waren in der Mitte des Spiegelsaals fünf ›gueules cassées‹ platziert worden, französische Soldaten mit schwersten Gesichtsverletzungen, denen Münder und Augen fehlten. Der französische Ministerpräsident Georges Clemenceau begrüßte jeden einzelnen von ihnen mit Handschlag, wobei ihm die Tränen über die Wangen liefen. Wie die Mitglieder der deutschen Delegation auf dieses schockierende Szenario reagierten, ist nicht überliefert. […] Die Bilanz des Ersten Weltkriegs sprengte alle Dimensionen, die bis dahin vorstellbar gewesen waren. Von den 250 Millionen wehrfähigen Männern der beteiligten Staaten waren 73 Millionen mobilisiert worden. Es gab fast neun Millionen militärische Todesfälle und noch einmal fast sechs Millionen zivile Tote, darunter als größte Opfergruppe die in der Türkei ermordeten Armenier. Mehr als 20 Millionen Soldaten wurden verwundet, neun Millionen wurden gefangen genommen, sieben Millionen von ihnen an der außerordentlich langen und mobilen Ostfront.« Ernst Piper: Nacht über Europa. Berlin 2013, S. 447 f.

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Franz Vogt lebte nach dem Krieg bis zu seinem Tod 1944 im elterlichen Haus, zusammen mit seiner Schwester Elisabeth. Er kümmerte sich ums Geschäft, seine Schwester um den Haushalt, soweit ihr das möglich war. Nach Erzählungen von Maria Wesseler, einer Nichte der Vogt-Geschwister, war Elisabeth Vogt kurz vor Kriegsende an Ozaena erkrankt, wegen des unangenehmen Geruchs auch ›Stinknase‹ genannt. Durch ihre Krankheit schwer gezeichnet, konnte sie das Haus kaum verlassen. Ohne Antibiotika führte Ozaena zu Verstümmelungen des Gesichtes und besonders der Nase. Am schlimmsten aber war der unangenehme Geruch. Elisabeth Vogt war vom gesellschaftlichen Leben völlig ausgeschlossen und ganz allein auf die Unterstützung ihres Bruders Franz angewiesen Sie starb im Frühjahr 1944, vier Wochen später starb auch ihr Bruder.

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Für die Unterstützung dieser Dokumentation danke ich den Menschen, die Franz Vogt noch kannten, die als Kinder ihre Bleistifte, Griffel, Tafeln und Schulhefte in seinem Geschäft kauften. Sie erinnern sich einmütig an seine besondere Freundlichkeit – aber auch an ihre Jugendstreiche: Luzia Diekmann geb. Wesseler, Theo Hasemann, Dorothea Kriwett geb. Kampmeyer und Konrad Schulte, alle Gesmold; Maria Rampendahl geb. Melchert und Willy Timpe, beide Dratum. Eine der vielen Geschichten, die sie mir erzählten: Um Ostern herum ging Franz Vogt mit einem großen Bonbonglas auf die Klockenbrinksche Obstwiese, die hinter seinem Haus lag, versteckte die Bonbons im Gras und in den Bäumen. Wenn er damit fertig war, läutete er mit einer Glocke und die Kinder durften suchen …

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Mein besonderer Dank geht an François Gille, Matton-Clémency, und an Dominique und Bernard Parent, Don Sainghin, die mir sehr, sehr wichtige Hinweise gaben, die mir ohne ihre Hilfe verschlossen geblieben wären. In beiden Orten war Franz Vogt in den Kriegsjahren über längere Zeit stationiert.

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Schlussendlich aber danke ich Kaspar und Maria Wesseler, Dratum. Maria Wesseler,  geb. Hibbeler ( 1905–2006), war Franz Vogts Nichte und Patentochter. Sie war es, die  mir 1979 die Tagebücher, Postkarten und Fotos ihres Onkels anvertraute.

 

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